Die Kurve des Grauens

Ich habe vor einiger Zeit einmal eine schnelle Grafik gemacht, aus welchem Grund weiß ich nicht mehr, aber ich denke hier passt sie ganz gut hin (ich hab sie nochmal aktualisiert und in 3D konvertiert). Man könnte sie mit Pro-/Kontra von Konzepten für Projekte betiteln. Auch ist die Grafik recht universell einsetzbar, nicht nur für Clonk Projekte, auch merke ich im Webdesign selbiges immer und immer wieder. Naja, seht selbst und schreibt eure Gedanken und Erfahrungen.

Ganz so schwarz-weiß wie in der Grafik ist es natürlich nicht, aber als Resume könnte man sagen: Je besser/tiefer das Konzept, umso schneller geht die Konzeptfehler-Beseitigung, umso weniger Arbeitsaufwand, umso weniger Zeit wird in Sachen verschwendet, die am Ende nicht mal gebraucht/eingebaut werden können. Ein Garant für Erfolg ist aber auch ein gutes Konzept nicht, da es viele weitere Faktoren gibt. Aber das in einem anderen Artikel…

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2 Trackbacks

  1. Von 10 Jahre Clonk – II am 20. September 2010 um 13:25

    [...] sich zum erwähnen aber kaum lohnen gab es dazwischen noch. Fast alle an mangelndem Konzept und der Kurve des Grauens [...]

  2. Von spektakuläre Prunkturmruinen am 8. Oktober 2010 um 16:50

    [...] mit der Zeit absacken, in Schieflage kommen und möglicherweise irreparabel beschädigt werden. Die Kurve des Grauens im Architekturwesen, oder so. Das Fundament trägt, es bildet die Grundlage. Stimmt das Fundament [...]

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